Aktuelles

Fortbildung im Rahmen der Jahreshauptversammlung 2017 in Marburg

Am 11.11.2017 können wir, wie bereits angekündigt, Prof. Dr. Ruth Haas, Dipl.-Mot. Markus Serrano und Prof. Dr. Jörg Lemmer Schmid als ReferentInnen begrüßen, die uns über die neue Ausbildungssituation von MotologInnen und PsychomotorikerInnen informieren werden. Wir freuen uns pünktlich zu unserer Öffnung des Verbands auf die namhaften VertreterInnen der Motologie.

Prof. Dr. Ruth Haas, Dipl.-Mot. Markus Serrano, Prof. Dr. Jörg Lemmer Schmid:
„Vor dem Hintergrund der Geschichte der Motologie seit 1983 hat sich die Hochschule Emden-Leer auf den Weg gemacht im Jahr 2013 einen Bachelorstudiengang für MotologInnen im interprofessionellen Feld zu starten. Neue Erfordernisse der Praxis in der gesundheitlichen Versorgung und der Bildung haben die Entstehung dieses Studienganges ermöglicht. Die VertreterInnen des Studienganges stellen dem Berufsverband die Hintergründe seiner Entwicklung, den Aufbau des Studienganges in enger Vernetzung mit den kooperierenden Fachschulen für Motopädie und die Zielperspektive des Studienganges vor. Arbeitsergebnisse der Studierenden werden im Rahmen einer Posterpräsentation sichtbar und methodische Besonderheiten praktisch erfahrbar gemacht werden.“

 

Diversity – Come as you are

Bericht zur EFP Student’s Academy 2017 in Darmstadt

Diversity – Come As U Are! Unter diesem Motto stand der diesjährige Studentenkongress des European Forum of Psychomotricity (EFP) in Darmstadt.

Ende März versammelten sich ein engagiertes Organisationsteam der Hochschule Darmstadt (H-Da), eine Handvoll motivierter Dozenten und 80 (werdende) Psychomotoriker/Innen aus zehn Ländern im Glaskasten der H-Da. Kurz nach der Ankunft liefen knapp 50 Pärchen, jeweils bestehend aus „einem Reiter mit seinem Pferdchen“ über das Gelände der H-Da und sammelten so erste Kontakte zu den anderen Kongressteilnehmern, sowie interessierte Blicke von Passanten.

Bewegend ging es in den folgenden fünf Tagen bei einer Stadtrallye, einem Museumsausflug, in Workshops, bei Besuchen in Praxiseinrichtungen oder beim abendlichen gemeinsamen Tanz weiter. Aufgrund der hervorragenden Organisation hatten die Teilnehmer für all das quasi ein rundum-sorglos-Paket gebucht. Auch das leibliche Wohl kam dabei nicht zu kurz, so gab es eine permanente Versorgung, die sogar Veganerherzen höher schlagen ließ. Ein Ticket für alle öffentlichen Verkehrsmittel rundete dieses Paket ab.

Je nach eigenem Interesse konnten die Workshops gewählt werden. Das vielseitige Angebot der versierten Dozenten (u.a. Amara Eckert, Frank Nickel, Jörg Lemmer Schmid oder Holger Jessel) beinhaltete verschiedene Arbeitsfelder und Altersgruppen. Themen waren beispielsweise: Körperresonanz, Kontaktimprovisation, Entspannungsverfahren, spielerische Bewegungsformen, Bewegungstheater, Berührung in der Psychomotorik, körperliches und emotionales Ankommen in einer Gruppe oder Gewaltprävention in der Psychomotorik. Allen Workshops gemein war der Gedanke, einen offenen Raum zu schaffen, in dem alles sein kann und nichts sein muss. So ergab sich für die Teilnehmer die Möglichkeit, einfach man selbst zu sein und es fiel leicht, sich in einer Gruppe mit fast Fremden schnell wohl zu fühlen. Die gesammelten Selbsterfahrungen in den Workshops und das Erleben der Arbeitsweise erfahrener Dozenten eröffneten Anregungen für die eigene Arbeit, so kann zumindest ich besser das an andere weitergeben und hinter dem stehen, was ich selbst (als angenehm) erfahren habe.

Getreu des Mottos der EFP-Studentenkongresse „von Studenten für Studenten“ gab es auch in diesem Jahr wieder Workshops der verschiedenen Länder, bei denen die jeweilige landesspezifische Psychomotorik vorgestellt werden konnte. Die Schweizer arbeiten beispielsweise fast ausschließlich mit Kindern oder Jugendlichen in Schulen und in Uruguay hat die Psychomotorik ein großes Standbein im Bereich der Prävention, auch für ältere Menschen.

Während des Kongresses kam es so zu einem regen Austausch der Teilnehmer verschiedenster Länder, darunter auch noch Dänen, Bulgaren, Franzosen, Österreicher, Tschechen, Portugiesen und Belgier. Am Abschlussabend konnte dies mit den Mitgliedern des EFP, allen voran dem Leiter Rui Martins aus Portugal, vertieft werden. Diese internationalen Interaktionen sind nicht nur interessant, sondern beinhalten auch ein Aufeinandertreffen von jüngeren und erfahreneren, gleichgesinnten Psychomotoriker/Innen, die zu einem starken Gemeinschaftsgefühl führen. Diese Zusammengehörigkeit bestärkt und motiviert mich in meiner Arbeit, da ich mich dadurch weniger als Einzelkämpfer erlebe, sondern mich einer (Berufs-)Gruppe zugehörig fühle.Neben den bereits genannten Punkten bin ich dankbar für die neu gewonnenen (internationalen) Kontakte, das Auffrischen meiner englischen Sprachkenntnisse, das Kennenlernen von Darmstadt, neue Übungsanregungen für meine Arbeit, viele wohltuende Körpererfahrungen und die Begegnungen mit mir selbst. Die Zeit des Kongresses erlebte ich persönlich als eine Blase der Sorglosigkeit, die mir Kraft für meinen Alltag spenden konnte. Für mich ist das der beste Beweis der Wirksamkeit von Psychomotorik! Es ermutigt mich, dieses Lebensgefühl auch für andere Menschen zu ermöglichen.

EFP STduents Academy Darmstadt Foto Schwungtuch

Das Orga-Team hat mich und andere Studien-Absolventen, die bereits im Berufsleben angekommen sind, als Teilnehmer willkommen geheißen und damit dem Motto „Diversity – Come As U Are“ alle Ehre gemacht. Und so unterschiedlich die Teilnehmer, Organisatoren und Dozenten des Kongresses sowie die Mitglieder des EFP auch waren, am Ende haben alle gemeinsam das größte Schwungtuch der Welt gehalten, geschwungen und im selbstgebauten Riesenzelt das Gefühl der Verbundenheit genossen.

April 2017, Sarah Schulze

Zum Europäischen Forum für Psychomotorik

 

 


Termine

Termin/Ort Veranstaltung Information

Ankündigung des Fortbildungsangebotes im Rahmen der Jahreshauptversammlung des BVDM 2016 in Marburg

Hubert Bisping (Diplom Motologe)

„Wenn ich wollte, wie ich könnte …“ –

Überlegungen zum motologischen Arbeiten und Wirken im Kontext bildungspolitischer und gesellschaftlicher Veränderungen aus praktischer Sicht.

Wir freuen uns, mit Hubert Bisping als Referent einen erfahrenen Motologen der ersten Generation gefunden zu haben, der durch seine langjährige Berufserfahrung ein breites Spektrum an praktischem und theoretischem Wissen mitbringen wird. Nach dem Studium war Hubert Bisping zehn Jahre an der Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Schleswig tätig, wo er u. a. auch die Leitung der Abteilung für Bewegungstherapie inne hatte. Seit 1997 leitet er nun die Psychomotorische Förderstelle des Vereins Beweggründe e. V. Sendenhorst. Des Weiteren ist er Dozent der Deutschen Akademie für Psychomotorik und Kuratoriumsmitglied im Aktionskreis Psychomotorik.
Anmeldung JHV 2016

Ein herzliches Dankeschön an Dorothe Beckmann-Neuhaus

Wir danken Dorothee Beckmann-Neuhaus für ihr langjähriges Engagement im Vorstand des Berufsverbands und wünschen ihr für die weitere Zeit ohne Vorstandsarbeit alles erdenklich Gute.
Doro – denn so ist sie im motologischen Deutschland bekannt – hat in elf Vorstandsjahren den BVDM geprägt: saniert, strukturiert, ausgerichtet und inhaltlich gefüllt. Sie hatte und hat immer eine Idee, wie sich das Berufsbild der MotologInnen verbandspolitisch zu positionieren hat, so dass das „Motologische“, was ihr grundständig am Herzen liegt, profilklar erscheint. Durch ihre einzigartige Expertise in der motologischen Arbeit mit Erwachsenen, die sie nicht nur praktisch, sondern ebenso gekonnt theoretisch weiter zu geben wusste, versteht sie es wie wenige, das motologisch Originäre auch in Abgrenzung zu anderen Professionen zu erkennen und ggf. zu verteidigen. Diese Stärke zeichnet sie in der Verbandsarbeit ungemein aus: eine kritische Perspektive und Distanz bei großer Expertise zu wahren. Davon profitierte aber nicht nur der BVDM, sondern auch die Zeitschrift motorik, deren Redaktionsmitglied sie lange war sowie das Europäische Forum und später die Deutsche Gesellschaft für Psychomotorik und Motologie. Eine Motologin mit Herz und Hand, die psychomotorisch denkt! Wir bedauern außerordentlich, dass Doro sich entschieden hat, den Verbandsvorsitz aufzugeben, freuen uns aber, sie als wichtiges Mitglied im Verband immer wieder zu Rate ziehen zu dürfen.

Der BVDM gratuliert – Aktionskreis Psychomotorik feierte seinen 40. Geburtstag!

Zur diesjährigen Frühjahrskonferenz vom 15.-17.4. im Sport- und Tagungszentrum Sundern/Hachen schwärmten von weit und fern Jung und Junggebliebene, aktuelle und ehemalige Vorstands-, Kuratoriums- und Ehrenmitglieder_innen, aktive und ehemalige AKP-Vertreter_innen aus den Landes- und Regionalvertretungen und nicht zu vergessen aktuelle und ehemalige Mitarbeiter_innen aus der Geschäftsstelle, denn es gab etwas zu feiern: Der Aktionskreis Psychomotorik e.V. wird in diesem Jahr 40. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen fanden sich die geladenen Gäste zur internen Feier am Samstagnachmittag in der Sportschule in Hachen ein. Nach der Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Prof. Dr. Astrid Krus, stimmte Ignaz Roob mit einem persönlich geprägtem musikalischen Beitrag auf der Gitarre die Geburtstagsrunde ein, die sichtlich berührt war und zum Teil in das dargebotene Liederrepertoire mit einstimmen konnte. Auch Ingrid Schlicht-Olbrich ließ es sich nicht nehmen, das Programm mit einem sprachorientierten, psychomotorisch-kulinarischen Beitrag zu bereichern. Mitglieder aus dem Vorstand, verkleidet als Ethnologen, brachten anschließend die ethnologischen Studien aus dem Jahr 2009 zu der Spezies Homo ducens auf den aktuellen Stand der Forschung und beschrieben in einem sehr geistreichen und humorvollen Beitrag in Wort und Bild die Eigenheiten der Spezies Homo akpensis. Im späteren Verlauf der Feier ging es motorisch bewegt in die Halle, wo alte Kindergeburtstagsspiele wie Topfschlagen, Schokokuss-Wettessen, Reise nach Jerusalem, Eierlaufen, Luftballons zertreten und Schokoladewettessen mit Mütze, Schal, Handschuhen und Würfel angeboten wurden. Hier zeigte sich wieder, dass die jungen und junggebliebenen Psychomotoriker_innen nach wie vor eine große Spielfreude haben, zeigen und ausleben. Auch war der Kreativität keine Grenze gesetzt, was die Veränderung der einzelnen Spiele anging. Die Feier klang in gemütlicher Runde bei einem leckeren kalt-warmen italienischen Buffet aus, wobei die Küche der Willi-Weyer-Sportschule noch einmal zu Hochform auflief. Weiter Informationen: https://www.psychomotorik.com/verein-akp/feier-40-jahre-akp/

Jubiläums-Jahrestagung des AKP in Sundern/Hachen 16.-18.09.2016


In diesem Jahr feiert der Aktionskreis Psychomotorik sein 40jähriges und die DGfPM – Deutsche Gesellschaft für Psychomotorik ihr 10jähriges Bestehen. Aus Anlass der beiden Jubiläen findet vom 16. bis 18. September 2016 im Sport- und Tagungszentrum Hachen/Sundern eine große Fachveranstaltung statt.

Weitere Informationen und das Tagungsprogramm: https://www.psychomotorik.com/verein-akp/veranstaltungen/

Stand der DGfPM auf dem Kongress„Bewegte Kindheit“

Es hat Tradition. Zum vierten Mal war die Deutsche Gesellschaft für Psychomotorik (DGfPM) mit all ihre Sektionen (AKP, DBM, BVDM, WVPM, BAM, Vereine) als Austeller beim diesjährigen 10. Jubiläumskongress „Bewegte Kindheit“ in Osnabrück vertreten. Der gemeinsam von Universität Osnabrück und dem Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) unter der Leitung von Prof. Dr. Renate Zimmer veranstaltete Kongress ist bundesweit die größte und renommierteste Veranstaltung zur frühkindlichen Bildung und Entwicklung in Deutschland. Über drei Tage standen mehr als 250 Vorträge, Seminare und Workshops auf dem Programm. Mit 150 national und international bekannten Referenten, viele davon aus den Kreisen der DGfPM, wurde ein attraktives Programm mit einer ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis geboten. Im thematischen Fokus des diesjährigen Kongresses steht die Frage, wie durch Bewegung, Spiel und Sport die soziale Teilhabe und Inklusion von Kindern gefördert werden kann. Ein eigenes Forum wird dabei auch beleuchten, wie Kinder aus geflüchteten Familien von Anfang an pädagogisch begleitet, im Hier und Jetzt ankommen und dabei auch die deutsche Sprache lernen können.. Ungebrochen ist die Resonanz der Veranstaltung: Auch diesmal wurde die Teilnehmerzahl von 3000 schon früh erreicht. Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kongresses gehörten pädagogische und therapeutische Fachkräfte, die mit Kindern im Alter von 0 bis 10 Jahren arbeiten, die meisten als Erzieher/innen in Kindertageseinrichtungen. Viele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zum Stand der DGfPM, deckten sich mit dem vielfältigen Informationsmaterial ein, informierten sich über Fortbildungsmöglichkeiten, aber auch über die Vorteile einer Mitgliedschaft in den Berufsverbänden oder der wissenschaftlichen Gesellschaft für Psychomotorik und Motologie. Auch in diesem Jahr lag eine aktuelle Infomappe vor, in der sämtliche Informationen zu den Sektionen kurz und übersichtlich zusammengetragen worden waren, damit die Standbetreuer umfassend über alle Sektionen im Bilde waren. An dieser Stelle möchten wir uns auch bei allen engagierten Vorstandsmitgliedern und Mitgliedern bedanken, die bereit waren den Stand zu betreuen und für alle Standbesucher geduldig, freundlich und kompetent „Rede und Antwort“ gestanden haben. Mit einer emotional bewegenden Abschlussgala ging der 10. Kongress „Bewegte Kindheit“ am Samstag nach drei Tagen zu Ende. So wurde die Ende März aus dem Universitätsdienst ausscheidende, aber nifbe-Direktorin bleibende Prof. Dr. Renate Zimmer schließlich in einem großen Bühnenfinale mit Gesang, Konfettiregen und Standing Ovations der 3.000 TeilnehmerInnen verabschiedet. Ob und wann es einen nächsten Kongress Bewegte Kindheit“ geben wird, blieb dabei in den Sternen. Aber eines versprach Renate Zimmer dem Publikum: „Die mit meinem Universitätsabschied frei werdenden Energie werde ich für Sie einsetzen!“

 

 

Jahreshauptversammlung 2015 in Marburg

Bei der im November stattgefundenen sehr gut besuchte und inhaltlich kompakte Jahreshauptversammlung, auf der wir unser 30-jähriges Bestehen standesgemäß feierten, konnten wir nicht nur viele erstklassige Referenten begrüßen, sondern auch viele MotologInnen: mit über 70 Teilnehmern freuten wir uns über einen gelungenen Tag, in schöner, auch kulinarischer Atmosphäre. Prof. Dr. Klaus Fischer, Prof. Dr. Gerd Hölter und Prof. Dr. Seewald überraschten uns MotologInnen nicht nur mit sehr persönlichen, schönen Einblicken in 30 Jahre Berufs- und Fachgeschichte, sondern eben auch – und dafür stehen sie – mit fachlich versierten und wissenschaftlich begründeten Ausblicken. Sie hoben in ihren Vorträgen das Potential der Motologie/ Psychomotorik hervor, markierten aber auch kritische Phasen und Ereignisse, die es zu verstehen und zu meistern gilt. Wir danken nochmals ausdrücklich den drei Referenten, die sich ohne Zögern sofort bereit erklärten, die Jubiläumsfeier fachlich zu unterstützen sowie allen MotologInnen für einen gelungenen Tag und einer regen, inhaltlich sehr spannenden Diskussion in unserer Mitgliederversammlung.

Neuen Bachelor-Studiengang:

Interdisziplinäre Physiotherapie – Motologie – Ergotherapie
Der neue Bachelor-Studiengang an der Hochschule Emden-Leer startet im Wintersemester 2012/2013

Die Akademisierung der Psychomotorik kann als Meilenstein auf dem Schritt zur Europäischen Angleichung des Ausbildung im Bereich der Psychomotorik angesehen werden. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist eine wesentliche Grundlage psychomotorischer Praxis. Deshalb bietet die Hochschule Emden-Leer in Zusammenarbeit mit Fachschulen für Motopädie des BAM e.V. einen theoriegeleiteten und anwendungsorientierten Studiengang an, der konsequent interdisziplinär ausgerichtet ist.
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Psychomotorik-Datenbank ist online

Auf der nifbe-Homepage steht jetzt auch erstmals für den deutschsprachigen Raum eine Datenbank zur Psychomotorik zur Verfügung. Über komfortable Suchfunktionen sind hier derzeit rund 130 Psychomotorische Institutionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden – von Förderstellen über Fort- und Weiterbildungs-Institute oder Ausbildungsstellen bis hin zu Berufsverbänden und weiteren psychomotorischen Vereinigungen.
Die Psychomotorik Datenbank wurde von der nifbe-Forschungsstelle Bewegung, Wahrnehmung und Psychomotorik in Osnabrück unter der Leitung von Prof. Dr. Renate Zimmer und Fiona Martzy entwickelt.
Die Datenbank wird ständig erweitert und bietet Einrichtungen aus dem Bereich der Psychomotorik / Motologie auch die Möglichkeit zur selbständigen Eintragung. Aufgrund des großen Interesses wurde auch eine englischen Version der Datenbank erstellt, um sie für andere europäische Staaten verfügbar zu machen.

Link: https://www.nifbe.de/psychomotorik/institution_suchen.php?projekt=1

Forschungsstelle Bewegung, Wahrnehmung u. Psychomotorik
c/o Universität Osnabrück
Jahnstr. 75, 49069 Osnabrück
Tel.: 0541-969-6406
Fax.: 0541-969-6403
Kontaktmail: fiona.martzy@nifbe.de
Internet: www.nifbe.de